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24. Juni 2008

Das Geheimnis. Eine Weile, die Nacht. Stille nimmt Überhand über die Dunkelheit und man wartet auf das Einschalten der Straßenlaternen und auf den Wind, der die Abkühlung bringt. Mit einem Lächeln. Kein einziges Wort, nur der Moment. Nur ich und ich alleine. Wir beide. Das Geheimnis. Die Nacht, eine Weile. Und. Und. -. Und die Stille.

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21. Februar 2008

Ein Lächeln huscht. Die Lippen bewegen sich und versuchen der Welt zu verraten. Das Ziel zu sagen und die Hoffnung zu bewahren. Doch die Lippen schweigen. Schweigen und suchen. Finden nicht und verlieren an Farbe. Das Lächeln ist vorüber. Niemand trägt dich über den Horizont. Niemand ist da, für dich. Du hättest sie mit einem Lächeln belohnt. Und diese dummen Menschen sehen es nicht. Dass es kein größeres Geschenk gibt. So bitte. Lächle für mich.

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23. Dezember 2007

Stiller. Als der Moment, an dem es passierte. Der Zigarettenrauch, der langsam aus dem Mund in die Nasennebenhöhlen steigt. Ein Prusten. Ein Husten. Wo sind sie hin. Wer sind sie. Langsam als die Wolke über den Regen fliegt und der Weg nicht das Ziel ist. Verschwinden. In eine Höhle aus Luft. In Dunkelheit gehüllt, sich langsam auflösen. Wasser als Tropfen auf dem gefrorenen Stein. Und Sonne. Auf der anderen Hälfte der Welt. Nach dem Ende ihrer selbst. Dahinter. Dort ist es stiller. Stiller, als der Moment, an dem es passierte.

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25. November 2007

Der Blick. Ein Auge. Zusammenkunft von Iris und Netzhaut. Die Wimpern. Geschlossene Lider. Gefühlvolle Lieder. Gedanken. Der Tanz. Die Berührung. Der Mythos. Das Auffangen. Der Sturz. Millionen melodramatischer Pseudo-Mikroorganismen. Die sowieso nichts verstehen. Der Weitergang. Der Versuch der Telepathie. Angst. Zusammenbruch. Wundheilsalbe. Schmerzen. Zurückgelassen werden. Zerbrochen. Am Boden. Mitten in der Welt. Der Blick.

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5. November 2007

Das Meer, in Wellen verfangen, gegen Steine schlagend. Den Wind, in Böen versammelt, durch die Blätter des Baumes wehen sehen. Den Regen, in seiner tröpfchenweisen Großartigkeit, auf der anderen Seite des Fensters beobachten. Die graue Straße färbt sich schwarz, das trockene Gras beginnt grün zu glänzen. Menschen laufen und suchen Unterschlupf und befinden sich doch in Mittelpunkt der Schlacht. Ein Lachen, ein Aufsehen. Eine langsame Hand, die mit eisiger Kälte den Nacken berührt, ein Hauch, von unterkühlter Wärme, in das Ohr. Die Angst und das Gefühl von Liebe. Das Zittern und ein Tropfen gegen das Fenster. Sanfte Lippen am gesamten Körper, geschlossene Augen und die raue Zimmerwand.