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5. November 2007

Das Meer, in Wellen verfangen, gegen Steine schlagend. Den Wind, in Böen versammelt, durch die Blätter des Baumes wehen sehen. Den Regen, in seiner tröpfchenweisen Großartigkeit, auf der anderen Seite des Fensters beobachten. Die graue Straße färbt sich schwarz, das trockene Gras beginnt grün zu glänzen. Menschen laufen und suchen Unterschlupf und befinden sich doch in Mittelpunkt der Schlacht. Ein Lachen, ein Aufsehen. Eine langsame Hand, die mit eisiger Kälte den Nacken berührt, ein Hauch, von unterkühlter Wärme, in das Ohr. Die Angst und das Gefühl von Liebe. Das Zittern und ein Tropfen gegen das Fenster. Sanfte Lippen am gesamten Körper, geschlossene Augen und die raue Zimmerwand.

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